CleverReach vs Brevo

Beide sind EU-Anbieter mit DSGVO-Fokus: CleverReach ist einfacher und Made in Germany, Brevo bietet mehr Automation, Transaktionsmails und SMS. Die Wahl hängt vom Funktionsbedarf ab.

Zuletzt aktualisiert: 30. Juni 2026
CleverReach

CleverReach

7.8/10

Kostenlos / Ab €15/Monat

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Brevo

Brevo

8.2/10

Kostenlos / Ab €19/Monat

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Kriterium CleverReach Brevo
Bewertung 7.8/10 8.2/10 ✓
Preis Kostenlos / Ab €15/Monat Kostenlos / Ab €19/Monat
Free Plan Ja Ja
Features 7/10 9/10 ✓
Usability 9/10 ✓ 8/10
Support 8/10 ✓ 7/10
Preis-Leistung 8/10 9/10 ✓
Integration 7/10 8/10 ✓
Integrationen 8+ 9+

CleverReach — Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Server und Unternehmen in Deutschland — 100% DSGVO-konform ohne Wenn und Aber
  • Im Praxistest die einfachste Einrichtung: Account anlegen, Template wählen, Newsletter verschicken — in unter 30 Minuten
  • Drag & Drop Editor intuitiv und schnell — auch für Nicht-Designer problemlos nutzbar
  • Faire, transparente Preise nach Empfängerzahl — kein Feature-Gating bei wichtigen Funktionen
  • Deutschsprachiger Support (Telefon, E-Mail) — im Test kompetent und erreichbar
  • Kostenloser Plan für bis zu 250 Empfänger — reicht für den Start
  • Double-Opt-In und Abmeldelinks standardmäßig eingebaut

Nachteile

  • Automation-Funktionen deutlich simpler als bei ActiveCampaign oder Brevo
  • Template-Auswahl kleiner und weniger modern als bei Mailchimp
  • Reporting-Tiefe begrenzt — kein Revenue-Tracking oder E-Commerce-Attribution
  • Integration-Ökosystem kleiner als bei internationalen Wettbewerbern
  • Kein integriertes CRM oder Landing-Page-Builder

Brevo — Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Einzigartiges Preismodell: Abrechnung nach E-Mail-Volumen statt Kontaktzahl — bei 10.000 Kontakten und wenigen Mails spart man hunderte Euro vs. Mailchimp
  • Multichannel in einer Plattform: E-Mail, SMS (ab 0,03€), WhatsApp Business, Push Notifications und Live-Chat
  • Integriertes CRM kostenlos inklusive — Sales Pipeline und Deal-Tracking ohne Zusatzkosten, kein separates CRM nötig
  • Transaktions-E-Mails (SMTP-Relay) im gleichen Tool — Bestellbestätigungen, Passwort-Resets ohne Drittanbieter wie Mailgun
  • EU-Unternehmen (Sitz Paris, gegründet 2012 als Sendinblue) mit EU-Servern — DSGVO-konform
  • Generöser kostenloser Plan: 300 E-Mails/Tag, unbegrenzte Kontakte — reicht für kleine Newsletter dauerhaft
  • Marketing Automation visuell und leistungsfähig (ab Business-Plan) — Willkommensserien, Warenkorbabbrecher, Lead-Nurturing

Nachteile

  • Automation erst ab Business-Plan (€49/mo) — Starter ist im Grunde nur ein Newsletter-Versender
  • Free-Plan zeigt Brevo-Logo im Footer jeder E-Mail
  • Template-Editor funktional, aber Designs wirken weniger poliert als bei Mailchimp oder CleverReach
  • Support im Free/Starter-Plan nur per E-Mail, Antwortzeiten 24-48h
  • SMS- und WhatsApp-Credits kosten extra und werden separat abgerechnet — kann bei Kampagnen schnell teuer werden

Fazit: CleverReach oder Brevo?

Beide sind EU-Anbieter mit DSGVO-Fokus: CleverReach ist einfacher und Made in Germany, Brevo bietet mehr Automation, Transaktionsmails und SMS. Die Wahl hängt vom Funktionsbedarf ab.

Wähle CleverReach, wenn:

Deutsche KMUs, Vereine und Selbstständige, die einen einfachen, DSGVO-konformen Newsletter-Dienst suchen.

Wähle Brevo, wenn:

E-Commerce-Unternehmen und Marketing-Teams, die Multichannel-Marketing (E-Mail + SMS + WhatsApp) mit CRM kombinieren wollen.

Häufige Fragen

Was ist besser: CleverReach oder Brevo?

Beide sind EU-Anbieter mit DSGVO-Fokus: CleverReach ist einfacher und Made in Germany, Brevo bietet mehr Automation, Transaktionsmails und SMS. Die Wahl hängt vom Funktionsbedarf ab.

Was kostet CleverReach vs Brevo?

CleverReach startet Kostenlos / Ab €15/Monat, Brevo startet Kostenlos / Ab €19/Monat.

Moritz Lehmann

Moritz Lehmann

SaaS-Analyst & Redakteur

Wir testen und vergleichen B2B-Software für den deutschsprachigen Markt. Unser Ziel: Unternehmer und Teams bei der Toolwahl Zeit und Geld sparen.

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